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Woher kommt unser Mittagessen? Aus dem Supermarkt natürlich, werden wir antworten, aber dass das Steak, bevor es dahin gelangte, einmal auf der Weide
stand, vergessen viele. |
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Die Viehhändler sind diejenigen, die es ermöglichen, dass wir unser Schnitzel auf den Teller bekommen, denn sie bringen die Schweine oder Rinder vom
Bauern zum Schlachthof. |
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Der Vieh-und Fleischhandel von Hans-Gerd Arendes am Rande der kleinen Gemeinde Borgentreich ist ein typischer mittelständiger
Betrieb mit Familientradition. Die nun über 50jährige Erfahrung in der Branche spiegelt sich im verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren, sowie in der Zufriedenheit der Kunden wieder. |
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Dem Betrieb angeschlossen ist eine Versorgungsstation, die seit 1999 von der EU zugelassen ist. Somit war sie eine der ersten in
Deutschland. Gegründet wurde der Betrieb im Jahre 1950 von Hubert Arendes. |
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Seit 1977 wird der Viehhandel vom Sohn, Hans-Gerd Arendes weitergeführt, der auch die Leidenschaft seines Vaters zur Landwirtschaft mit übernahm.
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Im Jahre 1988 wurde dann der Neubau der Viehsammelstelle im Gewerbegebiet Borgentreich veranlasst. Schon von Anfang an wurde dabei auch an das Wohl
des lieben Viehs gedacht, denn die gebaute Verladerampe ermöglicht es den Tieren keine Höhenunterschiede zur LKW- Ladefläche überwinden zu müssen. Außerdem wird den Rindern und Schweinen durch verstellbare Gatter der
Weg durch den Stall gewiesen. |
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Als einer der ersten Viehkaufleute in Nordrhein-Westfalen griff Hans-Gerd Arendes die Initiative des Deutschen Vieh- und
Fleischhandelsbundes zum verantwortlichen Umgang mit Tieren auf und bekam für seine tierschonenden Einrichtungen und sorgfältige Transportweise das Siegel für “artgerechte Tiertransporte” verliehen. |
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